Die antike Weltmetropole Ephesus war ein Zentrum der Superlative: Philosophen, Künstler wie auch große Herrscher gaben sich dort regelrecht „die Klinke in die Hand“ und prachtvolle Überreste zeugen noch in unseren Tagen von ihrer wirtschaftlichen, kulturellen wie religiösen Bedeutung. Zweifellos ist letztere aber wiederum in direkten Zusammenhang zu stellen mit zwei prominenten Damen, welche beide mit dem Göttlichen schlechthin in enge Verbindung zu bringen sind und doch unterschiedlicher nicht sein können. Macht, Schönheit und Gewalt oder doch eher Hingabe, Liebe und Demut – welchen Idealen wird der Vorzug zu geben sein?
Wer neugierig geworden ist, ist herzlich zur Teilnahme eingeladen. Zahlreiches Bildmaterial wird den informativen und unterhaltsamen Vortrag begleiten, welcher auf die Zuhörer quasi wie eine Führung „bequem aus dem Sessel heraus“ wirken möchte.

